Sonntag, 2. Dezember 2012

Valeries Garten im November

Viel gibt es in meinem Garten nicht mehr zu sehen im November.

Einen Farbtupfer bringen die kleinen Alpenveilchen, die ich dieses Jahr zum ersten Mal gekauft habe, denn bisher waren Alpenveilchen eher *pfui*...


Ich habe sie in den großen Kübel gepflanzt, der im Winter vor der Terrassentür steht. Das ist im kahlen Garten derzeit ein echter Blickfang.


Im Rosenbeet sind neben den Lavendeln die neuen Rosen eingezogen, sorgsam eingepflanzt und behutsam angehäufelt mit reichlich Komposterde, damit sie diesen Winter gut überstehen - im Gegensatz zum letzten Winter, als mir im Februar acht Rosen erfroren sind. 

Das lag aber weniger an der kalten Erde, sondern vielmehr am Sonnenschein. Durch die Sonne angeregt, fordern die Rosentriebe oben Wasser an; die Wurzeln in der gefrorenen Erde können aber nicht liefern. Die Rose erfriert also nicht, sondern verdurstet.

Und damit das nicht noch einmal passiert, bekommen meine Rosen ab Dezember auch ein Mäntelchen an. Ich hoffe nur, das wird so hübsch, wie ich mir das vorstelle.


Auch im Vorgarten sieht es sehr aufgeräumt aus, finde ich. Und Mist - ich habe dieses Jahr vergessen, die Bank zu streichen.


Kommentare:

  1. total schön. ich finde auch der herbst/winter hat was besonderes im garten. sowas friedliches, verfrorenes. :)

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  2. du hast ein wundervolles händchen! magst du mal bei mir vorbei kommen und dich in meinem garten ausleben? ich mache auch kaffee und kuchen :-D

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    1. Danke für die "Blumen"

      Über das Angebot denke ich gerade nach ;-))

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