Dienstag, 26. Februar 2013

Wer kennt diese Laterne?

Am Wochenende war ich verreist. Außerhalb Deutschlands. Mit meiner großen Tochter.

Wer errät, wo wir waren?

Von diesen wunderschönen Laternen gab es übrigens nicht nur eine, sondern unzählig viele.


In der nächsten Zeit komme ich übrigens selten zum Bloggen, weil ich gerade umziehe von meinem Windows-Notebook auf einen iMac. Mal abgesehen davon, dass ich mich auf ein neues Betriebssystem einstellen muss, wird es dauern, bis alles wieder so installiert ist, wie ich das gewohnt bin.

Ich werde aber zusehen, dass ich wenigstens die gefühlten 500 Fotos sichte und recht zeitnah einen Post von unserer Reise mache.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Run, Val, run - Update

Heute gibt es ein kurzes Update zu meiner Jogging-Karriere. Vor acht Wochen startete ich mit dem Laufen.

Anfangs war das recht mühsam; ich konnte keine 10 Minuten am Stück laufen, ohne nach Luft zu japsen. Ich habe aber meinen Trainingsplan konsequent durchgehalten. Mittlerweile ist eine Dreiviertelstunde (oder auch länger) überhaupt kein Problem mehr.

Meine übliche Runde, die ich drei-bis viermal pro Woche laufe, ist 6,2 Kilometer lang. Heute habe ich die bisher schnellste Runde geschafft und bin diese 6,2 km in etwas über 47 Minuten gelaufen.

Das ist zwar noch ein ganzes Stück entfernt von meinem Ziel 10 km in 60 Minuten, aber wenn ich mir meinen schnellsten Kilometer ansehe, der liegt nämlich bei 9,10 km/h, besteht in jedem Fall Hoffnung, mein Ziel dieses Jahr zu erreichen.

Zum Laufen benutze ich eine App auf meinem iPhone: RUNTASTIC. Genial, zeichnet die Strecke und die wesentlichen Laufdaten auf. Und außerdem höre ich beim Joggen immer ein Krimi-Hörbuch (auch auf meinem iPhone), dann ist es nicht so langweilig.


Gibt es jemanden unter meinen Leserinnen, die auch mit dem Laufen angefangen hat? 

Ich finde es ganz wunderbar, wie schnell sich die Kondition steigert. In acht Wochen von einer halben Stunde joggen und walken im Wechsel auf eine Dreiviertelstunde lockerer Dauerlauf am Stück, damit bin ich schon sehr zufrieden.

Übrigens zählen keine Ausreden. Ich gehe konsequent drei- bis viermal die Woche laufen. Und auch wenn mal wenig Zeit ist: Es ist immer eine Sache der Prioritäten. Was einem wichtig ist, dafür schafft man sich Zeit. Und ich laufe auch bei Regen oder Schnee. Dann setze ich halt einen Regenhut auf.

Auf die Wage steige ich übrigens nur einmal im Monat. Ich schätze, dass ich ein Kilo pro Monat verliere, aber ganz ohne Hungern. Und Beine, Po und Taille sind schon deutlich straffer geworden. Yipppeeeeh!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ein Oster-Licht von CHANEL

Bald ist Ostern.

Ich merke es an der Fastenzeit, die der ein oder andere rings um mich herum startet, sei es mit dem Verzicht auf Fleisch, Alkohol, Süßigkeiten oder sonstigem. Ich mache nichts dergleichen.

Der Grafiker aber, der Chanel die freigestellten Nagellackfläschchen für die Website liefert, dem ist wohl der Verzicht auf irgendwas aufs Gemüt geschlagen. Nur so kann ich mir erklären, dass er - verblendet von der Gier, an Ostern endlich wieder essen, trinken oder was weiß ich was machen zu können - aus Chanels Östlichem Licht ein Österliches Licht macht...


Quelle: chanel.com


Und hier gibt es die ganze Hong Kong-Kollektion zu sehen. Inklusive Osterlicht. 
Und dabei feiern die in Hong Kong nicht einmal Ostern :-D

Quelle: chanel.com



Und worüber ich immer wieder erstaunt (und sehr erfreut) bin, ist, dass auf chanel.com die ganzen Limited Edition-Schätzchen einfach so zu kaufen sind. Und zwar noch Monate nach ihrem Erscheinen. Tztztz...

Sagte ich schon, wie sehr ich mich darüber freue, dass mein Bruder nach USA ausgewandert ist und nicht beispielsweise nach Australien? 


Quelle: chanel.com


Dienstag, 19. Februar 2013

CHANEL - 10 Flamenco

Flamenco ist ein sehr alter Lack; er trägt die Nummer 10. Zu bekommen ist er also höchstens im bunten Auktionshaus.

Es ist ein wunderschönes helles Kirschrot mit ordentlich silbrigem Schimmer drin und eher blau- als gelbstichig; solche Rottöne nehme ich gern öfter. Hach... und was glitzerte er schön in der Sonne, die sich gestern reichlich zeigte.

Auch für meinen Liebsten war es ein Favorit. Auf meinen Fotos erscheint er übrigens gelblicher bzw. Richtung Orange. Tasächlich ist er aber bläulicher, eher so wie diese kleinen Kirschlollis.





Montag, 18. Februar 2013

Le Pliage

Ich habe im Februar noch gar keine Handtasche gezeigt, oder?

Ich bin im Moment etwas fotografierfaul und habe daher geschaut, was noch so alles auf meiner Festplatte schlummert. Und da bin ich doch gleich fündig geworden: Meine Sporttasche.

Eine Le Pliage von Longchamp. Die Pliage ist ein Klassiker und gehört in den Bestand jeder ordentlichen Handtaschensammlerin. Meine habe ich mir vor Jahren einmal selbst konfiguriert. Ich habe gerade nachgeschaut, das geht immer noch, und zwar hier.

Man sucht sich zunächst die Größe der Tasche aus, dann die Henkellänge. Anschließend folgt die Farbauswahl für die äußeren und den inneren Balken sowie die Farbe der Beschläge. Fertig.

Und das hier ist meine (Größe 3 mit langen Henkeln). Seit Jahren im Einsatz als Sporttasche und so schön wie eh und je.



Sonntag, 17. Februar 2013

Polish News - CHANEL Taboo

Neue CHANEL Nagellacke 2013: Hier kommen noch einmal Starlet, Cinema, Paparazzi und Provocation und außerdem ein erstes Foto von CHANEL Taboo!

Quelle: Kuri's Beauty Report

Samstag, 16. Februar 2013

CHANEL - 68 Vert Sacrilège

Heute bin ich ein wenig übernächtigt; Liebster und ich waren Freitag und heute in Berlin und haben Freunde besucht. Und sehr gut gegessen und getrunken.

Wenn Ihr Euch nun wundert, warum wir uns nicht mehr Zeit für unsere Hauptstadt genommen haben:
Ich habe früher mal fünf Jahre lang in Berlin gelebt (und dort auch meinen Liebsten kennengelernt), also bestand keine Notwendigkeit, die Stadt zu erkunden. Andererseits, es hat sich schon einiges verändert!

Zum Zeigen für Euch habe ich hier schnell noch Vert Sacrilège, den ich an Karneval getragen habe, passend zu meinem Bezaubernde Jeannie-Outfit. Ich war beim Lackieren unter Zeitdruck, weil die "Altweiber" schon warteten, deshalb ist der Auftrag etwas schluderig.

Brrrrrrrrr.... das ist keine Farbe für mich, obwohl ich ihn damals unbedingt haben wollte, als ich ihn beim bunten Auktionshaus in USA fand. Er darf aber bleiben als Sammlerstück.




Komischerweise ist Grün meine bevorzugte Karnevalsfarbe! Hier habe ich gerade noch ein altes Foto gefunden :-D


Freitag, 15. Februar 2013

Polish News: CHANEL Cinema, Starlet, Paparazzi

Ein erstes Foto von weiteren CHANEL-Nagellacken 2013 wurde gesichtet.

Mit der Kollektion Avant Premiere de Chanel kommen demnächst:

599 Provocation (kennen wir bereits von FNO 2012)
581 Cinema
579 Paparazzi
575 Starlet (Limited Edition)

International Launch Date: April 2013 in USA, dann einige Wochen später bei uns.

Quelle: chicprofile.com

Donnerstag, 14. Februar 2013

Gulasch - KÖSTLICH!

Sicherlich hat jeder schon einmal Gulasch gekocht. Oder?

Nun ja, ich bezeichne mich gern als die Meisterin der Schmorgerichte. Und diesmal habe ich wieder ein köstliches Gulasch gezaubert. Meistens schmore ich so aus der Hand mit den üblichen Zutaten.

Für Euch habe ich dieses leckere Gulasch aber einmal aufgeschrieben. Es war wirklich außerordentlich lecker.



Valeries Gulasch

Für 5-6 Personen

1 kg Rindfleisch (ich nehme Falsches Filet aus der Schulter)
reichlich Öl zum Anbraten
2 große Möhren
4 Zwiebeln
Knollensellerie, etwa eine Viertelknolle
1 große Tube Tomatenmark
250 ml Rotwein
600 ml Rinderfond
2 gestrichene TL Zucker, evtl. einen Tick mehr
2 gehäufte TL Paprika edelsüß
2 gehäufte TL Thymian
2 gehäufte TL Majoran
2-3 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
knapp 3 Stunden Zeit

Aus dem Fleischstück große Gulaschstücke schneiden, dabei die dicke Sehne, die durch das Falsche Filet geht, entfernen.

Zwiebel, Möhren und Sellerie schälen und kleinschneiden (ich schneide Möhren und Sellerie immer in winzige Würfelchen).

Das Fleisch portionsweise in heißem Öl anbraten. Wenn alle Stücke angebraten sind und beiseite liegen, Zwiebeln und Gemüse kurz im Bratfond anschmoren, dann das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls anrösten.

Rotwein und Rinderfond angießen, die Gewürze und den Zucker dazugeben.

Mein Extra-Tip: Ich nehme nach einer Stunde Schmorzeit die Fleischstücke vorsichtig aus der Sauce, püriere das Gemüse und gebe die Fleischstücke danach wieder dazu. Ergibt eine wunderbar sämige, dunkelbraune  Sauce ohne erkennbare Gemüsestücke!

Das Gulasch mindestens zwei Stunden auf kleiner Flamme schmurgeln, danach abschmecken mit Salz und Pfeffer. Ich schmore es meistens so lange, bis die Fleischstücke schon beginnen zu zerfallen.

Fertig. Lecker. Superzart!

Ich serviere Kartoffelpüree und Apfelmus dazu.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Today's Outfit - kuschelig zuhause

Immer wieder mal taucht die Frage auf, was man denn zuhause so trägt, wenn man einerseits bequem auf dem Sofa (oder am Schreibtisch) rumlümmeln will und andererseits aber dennoch chic und besuchsfein daherkommen möchte. Mal ganz abgesehen davon, dass man dem Liebsten ja auch einen netten Anblick bieten will.

Wie sagte Karl Lagerfeld: "Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren".
Wäre ich boshaft, könnte ich darauf sagen: Wer so hohe Hemdkrägen trägt, hat wohl die Kontrolle über seinen Hals verloren, aber das ist ein anderes Thema.

Ich trage (im Winter) zuhause entweder einen bequemen Jersey-Rock, dazu ein langärmeliges Shirt und zum Aufpeppen ein Tuch, oder aber diese Kombination:

Eine gut sitzende Jeans, ein weißes Top oder kurzärmeliges T-Shirt und darüber einen meiner geliebten Cashmere-Pullover. Und natürlich ein Tuch.





Und was die Farbkombination Pullover/Tuch angeht, habe ich schon eine gewisse Auswahlmöglichkeit...

alle Cashmere-Pullover von Alba Moda

Montag, 11. Februar 2013

Schön warm...

... ist meine neue Winterjacke.

Vor ein paar Tagen war ich shoppen mit meiner Jüngsten. Und bei Peek&Cloppenburg fand ich diese superwarme Winterjacke von Wellensteyn.

Die Firma gibt es schon seit über 60 Jahren, aber mir ist sie erst kürzlich aufgefallen, als in meinem Bekanntenkreis Wellensteyn-Jacken mehrfach auftauchten.

Und dieses schöne, mollig warme Stück ist jetzt meins.


Das Modell heißt Schneezauber und ist eine etwas veränderte Version des vorjährigen Modells Lola.

Die Jacke ist sehr aufwendig und hochwertig verarbeitet und maschinenwaschbar bei 30°C. Sie darf aber nicht chemisch gereinigt werden.

Schneezauber bekommt man übrigens bei Peek&Cloppenburg (229 EUR) günstiger als im Internet (259 EUR). Und im Wellensteyn-Webshop kostet sie sogar 349 EUR.


Die komplette Kapuze mit Kunstpelzbesatz ist abnehmbar, ebenso kann man nur den Fellrand abknöpfen, und den hohen Stoffkragen kann man ebenfalls abnehmen!

Die Jacke besitzt jede Menge Taschen: Zwei auf Taillenhöhe zum Einschieben für die Hände, vier vorne aufgesetzte Parka-Taschen, zwei Innentaschen sowie je eine kleine Tasche auf den Ärmeln, beispielsweise für das Handy, wenn man Ohrstöpsel trägt zum Musikhören.


Wenn man alles zuknöpft, ist man schön warm eingepackt.


Die Mütze habe übrigens nicht ich ausgesucht, sondern meine Tochter. Ich hätte solch ein Kunstfelldings keines Blickes gewürdigt. Sie aber bestand darauf, diese Mütze zu kaufen. Und je öfter ich sie anschaute und aufsetzte, umso besser gefiel sie mir.

Meine Jüngste und ich teilen uns jetzt diese Mütze. Sie darf sie täglich zur Schule aufsetzen, aber wenn ich sie mal brauche, bekomme ich sie. Cooler Deal, oder?


Der Hersteller der Mütze ist Barts, das Modell heißt Kamikaze white quilted.



Und hier kommt noch ein Tragefoto mit Jacke, aber ohne Mütze:


Sonntag, 10. Februar 2013

CHANEL - 497 Cosmic Violine

Cosmic Violine gehört zu den Lacken, die ich auf der US-Seite des bunten Auktionhauses ergattern konnte. Gerade jetzt ist auch einer auf der deutschen Seite, allerdings zum mehr als doppelten Originalpreis.

Aber - es lohnt sich, nach ihm zu suchen. Cosmic Violine ist ein braun-roter Lack mit roten Glitzerflakes, die man auch auf den Nägeln deutlich sehen kann.

Wunderschön und sehr außergewöhnlich!





Samstag, 9. Februar 2013

Bios Bohnensuppe

In einem Kochbuch von Alfred Biolek fand ich vor Jahren diese Bohnensuppe. Ich habe sie gefühlt schon hundert Mal gekocht: Im Urlaub, für Parties, als Mitternachtssuppe, für Gäste oder einfach für meine Familie.

Erstaunlich übrigens, dass unsere drei Kinder sie lieben. Das ist wahrlich eine Seltenheit, dass alle auf einmal ein Gericht so sehr mögen!

Auch wenn Euch die Zutaten zunächst abschrecken: Probiert sie aus. Die Suppe ist MEGA-KÖSTLICH. Und bisher waren alle begeistert.

Ich koche sie übrigens immer frei Schnauze. Wenn ich nicht gerade für die Kinder koche, schwuppt da auch schon mal eine ganze Flasche Rotwein rein...



Bios Bohnensuppe

für 5 Hungrige

3 EL Olivenöl
2 große Zwiebeln
125-150 g Schinkenwürfel
2 große Dosen weiße Bohnen mit Suppengemüse
1 kleine Flasche Tomatenketchup (ca. 300 ml)
1/2 l Rotwein
1 Bouillonwürfel
2 Becher Sauerrahm (Schmand)
2 Lorbeerblätter
Paprika edelsüß, 1 EL
Zitronensaft, 1 EL
Thymian, Majoran, Bohnenkraut, je etwa ein TL
150 g Mini-Kabanossi (ALDI), in feine Scheibchen geschnitten
Zucker, Salz, Pfeffer zum Abschmecken
knuspriges Baguette als Beilage

Zwiebeln würfeln und im Olivenöl glasig dünsten, dann die Schinkenwürfel dazu und ebenfalls anbraten. Dann alle anderen Zutaten dazugeben, einmal aufkochen und dann mindestens eine Stunde auf kleinster Flamme köcheln.

Fertig. Lecker. Und so einfach. Die kann man auch für 30 Leute kochen.

Schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt noch viel besser. Leider bleibt nur meistens nichts übrig.

Freitag, 8. Februar 2013

Today's Outfit - Altweiberfastnacht

Wer kennt die Serie Bezaubernde Jeannie aus den 70ern? Die habe ich geliebt als Kind! Eigentlich könnte ich mir mal die DVDs zulegen, für meine Kinder.

Quelle: Wikipedia

Jedenfalls musste ich gestern Abend für die spontane Teilnahme an einer Altweiber-Party noch schnell ein Kostüm aus dem Hut der Flasche zaubern. Auf mein übliches Hexenkostüm hatte ich diesmal keine Lust und vor allem keine Zeit für das aufwendige Make-up.

Also kramte ich im Keller in meiner Karnevalskiste. Mir fiel mein Jeannie-Kostüm in die Hände, das ich 2003 genäht hatte. Das Hütchen hatte ich damals aus einer leeren Camembert-Schachtel und einem falschen blonden Zopf gebastelt. Ich liebe es!

Ich dachte, das brauche ich gar nicht anzuprobieren, das passt sowieso nicht mehr. Oder doch?
Tatsächlich .. ich konnte mich doch noch reinquetschen. Und es ist bestimmt dunkel auf der Party, tröstete ich mich im Hinblick auf die Bauchfreiheit.

Diese Fotos habe ich übrigens NACH der Party heute früh um 2:30 Uhr geschossen, bin also nicht mehr so ganz frisch. Und ich bin froh, dass heute kein Lauftrainingstag ist, denn ich bräuchte jemanden, der meinen Kopf trägt.

  Nagellack: CHANEL Vert Sacrilège

Donnerstag, 7. Februar 2013

Neu für mein Gesicht

Mitte Januar besuchte ich wieder einmal die Parfümerie meines Vertrauens.

Eigentlich wollte ich nur neuen Augen-Make up-Entferner kaufen von Clinique und neue Nachtcreme. Bei der Nachtcreme wechsle ich ja immer mal und nehme auch ab und zu eine preiswertere aus der Drogerie (L'Oreal, Oil of Olaz usw.) Meine Gesichtspflege-Routine habe ich hier bereits einmal vorgestellt.

Diesmal wollte ich mir aber mal wieder die teure CLINIQUE-Nachtcreme gönnen. Eine nette junge Dame beim türkisfarbenen D beriet mich ganz zauberhaft und fragte, ob ich nicht einmal etwas ganz Neues ausprobieren wolle.

Eher skeptisch probierte ich eine Gesichtspflegeserie aus den USA, REXALINE, die es nun auch in Deutschland zu kaufen gibt. Preislich liegt sie im selben Segment wie CLINIQUE. Die Aufmachung haut mich jetzt nicht so um, aber der Duft des Serums hat es mir sofort angetan.

Da meine Haut ja nicht mehr so ganz jung ist *hüstel*, sondern schon lange Ü40, wollte ich ihr mal etwas gönnen. Also einmal alles bitte, dachte ich mir, und habe mal den Rundumschlag gestartet, zumal meine CLINIQUE Tagespflege auch bald leer sein würde. Augencreme und Serum hatte ich bisher gar nicht in Benutzung.

Beim Bezahlen habe ich die nette junge Dame gebeten, mir gaaaanz vorsichtig die Endsumme zu sagen; sie hat sie dann aufgeschrieben... ;-)) Egal, dachte ich, das letzte Hemd hat keine Taschen. Und wenn's schee macht...


Nach der Reinigung wird zunächst das Serum aufgetragen. DAS RIECHT FANTASTISCH!


Danach die Augencreme.

Morgens die Tagescreme.

Abends die Nachtcreme.

Und für den besonderen Pflegeschub eine Maske.


Nach nunmehr dreiwöchiger Benutzung stelle ich folgendes fest:

Minus:
- Die Tiegel sehen nicht so luxuriös aus wie CLINIQUE und passen nicht so gut in mein Badezimmer :-)
- Die Pflegeserie ist nicht parfumfrei.
- Die Serie ist sehr hochpreisig (das Argument zählt eigentlich nicht, denn CLINIQUE ist fast genauso teuer).

Plus:
- Alles duftet so lecker und luxuriös, insbesondere das Serum.
- Das Serum und die Cremes lassen sich super auftragen und ziehen sehr schnell ein.
- Nichts ist ölig oder fettig.
- Meine Haut wirkt sehr gut durchfeuchtet.
- Sie scheint sogar etwas aufgepolstert.
- Die Spender ermöglichen ein hygienisches Entnehmen der Creme.

Werde ich bei REXALINE bleiben? Ich weiß noch nicht. Ich müsste im Vergleich nun einmal CLINIQUE mit Serum und Augencreme ausprobieren.

Wäre ich nicht so ein CLINIQUE-Fan, würde ich sicher bei REXALINE bleiben. 

Ich werde weiter berichten.

Reinigungsprodukte von CLINIQUE, Make up und Puder von ANAYAKE

Zebrakekse

In der Weihnachtszeit hatte ich eine neue Sorte Plätzchen ausprobiert: Zebrakekse. Sie sehen fantastisch aus, sind aber leider recht aufwendig zu machen.

Da sie kein typisches Weihnachtsgewürz enthalten, kann man sie auch in der übrigen Jahreszeit backen.

Sie machen sich hervorragend zu einem Latte Macchiato.


Zebrakekse

175 g Puderzucker
300 g kalte Butter
2 Eiweiß
1 Prise Salz
1/4 TL abgeriebene Zitronenschale
425 g Mehl 405
20 g Kakaopulver
(120 g ganze Mandeln - lasse ich beim nächsten Mal weg)

Den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Die kalte Butter in Würfelchen schneiden und mit dem Puderzucker verkneten. 

Dann Eiweiß, Salz und Zitronenschale dazu. Die Hälfte dieses Gemisches mit 225 g Mehl verkneten, bis eine streuselartige Masse entsteht. 

Den Rest der Butter-Zuckermischung mit dem restlichen Mehl und dem Kakao verkneten.

Die beiden Teige separat mit Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht im Kühlschrank kalt stellen.

Am nächsten Tag die Teige einzeln zu Rechtecken ausrollen, etwa 3 mm dick. 

Die Rechtecke übereinander legen, dann zusammen in etwa 5 cm breite Streifen schneiden. Diese Streifen werden wiederum übereinander gelegt. 

Zwischen die einzelnen Teigschichten kann man die Mandeln streuen. Ich lasse sie aber beim nächsten Mal weg, denn sie führen dazu, dass die einzelnen Teigschichten leicht auseinander brechen.

Wenn alle Streifen übereinander geschichtet sind, senkrecht knapp 1 cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Den Backofen auf 185 Grad vorheizen, dann die Zebrakekse 12-15 Minuten goldbraun backen.

Fertig. Lecker. Macht richtig was her.