Sonntag, 31. März 2013

CHANEL - Eastern Light

Uff! Hat was von Deckweiß. Aber obwohl ich sonst für weiße Nagellacke nicht so zu haben bin, finde ich diesen eigentlich ziemlich gut.

Eastern Light hebt sich jedenfalls sehr ab von allen anderen weißen CHANEL-Lacken! Ein echter Hingucker!





Samstag, 30. März 2013

HERMÈS Carré - Pierres d'Orient et d'Occident (2001)

Eine liebe Leserin fragte nach meinen Carrés. Heute habe ich es endlich geschafft, mal wieder vier von ihnen zu fotografieren (Nagellacke fotografieren geht schneller).

Es folgt das nächste in der Reihenfolge der Anschaffung. Dieses ist eines meiner Lieblingstücher. Von mir selbst gekauft im Jahr 2001.

Ich finde, mit Orange und Rosa hat es eine sehr ungewöhnliche Farbkombination. Das Tuch passt ganz hervorragend zu Grau in allen Schattierungen.







HERMÈS Pierres d'Orient et d'Occident | CHANEL Cosmic Violine

Freitag, 29. März 2013

CHANEL - 501 Intermezzo

Nun ja, mit weißen Lacken habe ich es ja nicht so, obwohl dieser in der Sonne wirklich hübsch aussieht mit zartem, pinken Schimmer. Leider ließ sich das auf den Fotos nicht richtig einfangen. 

Im Sommer zu brauner Haut sieht er bestimmt um einiges besser aus. 





Donnerstag, 28. März 2013

CHANEL - 505 Particulière

CHANEL Particulière. Ein Klassiker. Kult. Damals die erste Schlammfarbe auf den Fingernägeln.

Geht immer und passt zu fast jedem Outfit. Edel und unaufdringlich auffallend.

Ich liebe diesen Lack.





Dienstag, 26. März 2013

Birkin - die unendliche Geschichte

Jetzt ist schon Ende März. Und nach Auskunft meiner Lieblingsverkäuferin bei HÈRMES in der Goethestraße in Frankfurt sollte man eigentlich ab März wieder Bestellungen für die kostbaren Taschen abgeben dürfen. Eigentlich.

Da ich nächste Woche mal wieder nach Frankfurt fahre, habe ich vorsichtshalber telefonisch bei HÈRMES angefragt, ob man denn nun wieder Taschen orden kann. FEHLANZEIGE. 

Die Aussage war, dass es noch ein paar Wochen dauern könne. Oder Monate.



Sowas! Aber ich bleibe dran.

Montag, 25. März 2013

Second Hand Hardware

Es ist nicht immer schlecht, wenn man abgelegte Sachen auftragen muss.

In meinem Fall muss darf ich immer die abgelegte Technik meines Liebsten auftragen. So kam ich damals übrigens auch zu meinem ersten iPhone, was ich vorher ja gar nicht haben wollte.

Diesmal wurde vom Liebsten aussortiert ein 27'' iMac. Ich habe mich seiner angenommen, und er ziert nun meinen Schreibtisch. 


Merke: iMac auf einem vollgestellten Schreibtisch sieht nicht gut aus. Klares, schlichtes Design ist gefragt. Also startete ich eine gigantische Aufräumaktion, sowohl neben, vor, hinter als auch in meinem neuen Computer, und - da ich nun schon einmal dabei war - auch in den peripheren Schränken. 

Es hat bestimmt zwei Wochen gedauert, bis ich alle Programme wieder in gewohnter Weise lauffähig hatte. Und etwas gewöhnungsbedürftig ist Mac schon, wenn man bisher Windows gewohnt war.

Mittelweile finde ich es genial. Und für die Programme, die es nicht für Mac gibt, habe ich Parallels installiert. Damit kann ich auch ein Windows auf dem Mac betreiben und darin Windows-Programme ausführen.


Was ich noch nicht gefunden habe, ist eine komfortable Möglichkeit für den Mac, meine hochauflösenden Fotos in einem Schwung runterrechnen zu lassen auf Blogformat. 

Bisher habe ich immer TinyPic dazu benutzt. Einfach und bequem. Läuft aber nur unter Windows. Ich habe immer alle importierten Fotos in das TinyPic-Fenster gezogen, dann macht TinyPic daraus kleine Kopien in vier verschiedenen Auflösungen, je nach Bedarf.

TinyPic gibt es kostenlos zum Download im Web.



Naja. Kommt Zeit, kommt Rat. Und bis dahin fragt mich mein Mac immer, ob ich die Fotos unter Windows oder als Mac importieren will. Natürlich kann ich später von beiden Oberflächen darauf zugreifen.


Nach und nach will ich Windows nach Möglichkeit ganz abschaffen. 

Fazit: Der iMac ist für mich sehr viel komfortabler als mein bisheriges Windows-Notebook, vor allem im Zusammenspiel mit iPhone, iPad usw. Und wenn ich mal für unterwegs was mitnehmen muss, habe ich von meinem iPad oder iPhone über iCloud oder Dropbox jederzeit darauf Zugriff.

eMails, Kalendereinträge, Adressen und Fotos werden automatisch rucki-zucki über die Cloud synchronisiert. Wenn ich in meinem iPhone etwas verändere/lösche/hinzufüge, wird es direkt auch auf dem iPad und dem iMac mit geändert. Super!

Da habe ich mal wieder was Feines abgestaubt...

Mittwoch, 20. März 2013

Neu in meiner Sammlung...

Und wieder einmal ist mein Kurier aus den USA zurückgekehrt und hat mich mit neuen Chanelis beglückt.

Neu sind die nicht (bis auf Eastern und Western Light), sondern bereits im letzten Jahr beim bunten Auktionshaus in USA geschossen. Beim letzten Mal konnte mein Kurier aber nicht alle mitbringen, der Zollfreimenge wegen.

Hier kommt also der Rest aus dem USA-Lager plus die beiden Neuen:

Western Light, Eastern Light, Magnolia Rose, Sirene, Malice, Marilyn, Dazzling, Red Passion No.5

Alte Lacke ersteigere ich mittlerweile aber kaum noch, denn irgendwie ist meine Sammelleidenschaft etwas abgekühlt, zumindest was die alten Lacke angeht.

Die neuen Chanelis kaufe ich aber alle - glücklicherweise sind sie ja früher oder später immer auf chanel.com zu haben.

Montag, 18. März 2013

CHANEL Nagellack Herbst 2013 gesichtet: Élixir

Ein Foto von ÉLIXIR aus der CHANEL Fall 2013 Collection habe ich heute bei La Chanelphile gefunden. 

Und so sieht er aus: 


Quelle: La Chanelphile

Traumhaft! Das ist ein Lack für mich!


Donnerstag, 7. März 2013

VENEDIG!


Puh. Eher bin ich nicht dazu gekommen.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich von meinem PC auf einen iMac umgezogen bin, musste ich dann auch noch aus 384 Venedig-Fotos die schönsten aussuchen.

ACHTUNG: Bilderflut. Aber auf weniger konnte ich mich nicht beschränken. Ehrlich.


Nach der Ankunft am Flughafen haben wir uns zur Anlegestelle von ALILAGUNA LINES begeben. Wir hätten auch mit dem Bus nach Venedig fahren können, aber stilechter ist es natürlich mit dem Wasserbus.



Anlegestelle Markusplatz. Wir fahren weiter zum Hotel.


Vom Wasser aus haben wir einen tollen Blick auf den Dogenpalast...


... die Kirche Santa Maria della Salute, eine von sehr, sehr, sehr vielen Kirchen in Venedig...


... und unser Hotel, das Stucky Molino Hilton, ehemals Getreidemühle und Getreidelager:




Aus unserem Zimmer hatten wir einen wunderbaren Blick über den Giudecca Canal:


Am nächsten Morgen fuhren wir vom hoteleigenen Bootsanleger...


.... mit dem kostenlosen Shuttleservice rüber zum Markusplatz.


Hier und da fanden sich kostümierte Figuren, die für die obligatorischen Touristenfotos posierten:


Und wieder meine schönen Laternen.


Die Seufzerbrücke, die den Dogenpalast mit dem ehemaligen Gefängnis verbindet. Seufzerbrücke heißt sie deshalb, weil die Verurteilten auf ihrem Weg in den Kerker oder zur Hinrichtung hier einen letzten Blick auf die Lagune werfen konnten und dazu einen tiefen Seufzer ausstießen.


Dogenpalast mit Möven.


Überall Gondeln.


Kanäle statt Straßen.


Wäschetrockner.


Tankstelle. Einziger Unterschied: Der Schlauch ist länger.


Taxis sehen so aus:


Auch die Polizei ist per Motorboot unterwegs...


... ebenso der Notarzt...


... und der Bestatter:


Wir setzten unseren Streifzug fort über Brücken und durch enge Gassen...


... vorbei an unzähligen kleinen Kanälen...


 ... bis wir schließlich am Canal Grande ankamen...


... wo ich eins meiner Lieblingsbilder schoss:


Obligatorischer Knipspunkt: Die Rialtobrücke...


... sowie der Blick von derselben nach links...


... und nach rechts:


Gondeln kosten um die 25.000 EUR.



Lizenzen für den Betrieb einer Gondel werden meistens in der Familie vererbt. 


Gondoliere ist seit jeher eine Männerdomäne, aber seit 2007 gibt es eine erste weibliche Gondoliera. Allerdings musste sie sich lt. Wikipedia ihre Lizenz vor Gericht erstreiten.


Eine Gondelfahrt kostet sage und schreibe 80 EUR. Für diese Summe war ich nicht interessiert und ging weiter. Dann ging es plötzlich auch für 50 EUR. Und für meine Tochter gehört eine Gondelfahrt natürlich unbedingt dazu.


Aber es hat sich gelohnt. Teilweise gab es schon außergewöhnliche Ansichten wie diese Boutique.


Dieses Hotel lag schön zentral am Canal Grande. Muss ich mal für die nächste Reise vormerken.


Wieder an Land machten wir uns auf zum Markusplatz...


... und kehrten ein im feinen Caffè Florian (eröffnet im Dezmber 1720). 

Dieses Gedeck, bestehend aus Cappuccino, Heißer Schokolade und einer Fanta kostete 30 EUR. Immerhin gab es Wasser kostenlos zum Cappuccino - wie überall in Italien. 

Und Cappuccino zubereiten können die Italiener einfach - er schmeckt selbst in den einfachen Bars sagenhaft.


Dies ist ein Stück vom Dogenpalast...


... dito...


... und vom Gebäude gegenüber.


Schließlich stiegen wir den Campanile di San Marco (Markusturm) hinauf und hatten einen tollen Ausblick auf Venedig...


... insbesondere die Piazza di San Marco...


... sowie die Piazzetta di San Marco und im Hintergrund die Insel San Giorgio Maggiore mit gleichnamiger Kirche und Kloster:


Das sind die Kuppeltürme der Markuskirche...


... und der Dogenpalast von oben:


Noch eines meiner Lieblingsbilder mit den schönen Laternen:


Ursprünglich nur als Gegengewicht zum Gondoliere, heute auch als Schmuck und Symbol für die Stadt Venedig, trägt der Bug der Gondel am oberen Ende einen etwa 22 kg schweren Metallbeschlag:


Wunderschöne Paläste stehen am Canal Grande...


... den wir bei unserer Rückfahrt zum Flughafen komplett durchfahren sind...


... ein tolles Erlebnis!



Fazit unserer Reise: Venedig muss man einmal gesehen haben. 

Allerdings ist alles sehr, sehr teuer, und oft fühlt man sich als Tourist richtig abgezockt. Man muss sich auch unbedingt von den üblichen Touristenhochburgen Rialtobrücke und Markusplatz wegbewegen, denn dort gingen mir die Heerscharen an Touristen (so wie wir welche waren ;-) auf den Keks. Und das im Februar! Ich ahne Schlimmstes, wie es wohl im Sommer aussehen mag.

Noch schlimmer aber war das gigantische Aufkommen von Souvenirständen: Man kann kaum ein vernünftiges Foto schießen, ohne einen Stand mit billigsten China-Masken mit auf dem Bild zu haben. Entsetzlich.

Trotzdem: Ich würde wieder hinfahren!